Sonntag, Oktober 21, 2007

Chicago

Nun war ich also in Chicago.
Es began mit einem Marathon: Wer braucht am laengsten durch die 20 meter schlange ich habe es in 2 stunden geschafft.
Diese schlange war dzu da um einen Stempel in den Reisepass zu bekommen. Das wurde von einem Beamten der Homeland Security (eingefuerht nach 9/11) durchgefuehrt. da Waren aber nicht nur ein oder 2 Beamte nein es waren 20 fuer einreisende und 10 fuer Amerikaner. Und diese 30 Beamten haben es zusammen nicht hingekriegt einen Einreisenden unter 2 Stunden abzufertigen. God bless america!!!
In der zeit war mein gepaeck schon so um die 200 male auf dem Foerderband hin und hergefahrern und desshalb nicht mehr dadrauf also suchte ich nun fuer mein gepaeck also habe ich jemandem vom Personal gefragt und die sagte mir auch das ist 5 reihen weiter runter.
God bless america!!!
jetzt war ich aus der anflug halle raus und da sah ich auch schon ein Nacel Schilt mit dem typen musste ich jetzt aber noch auf die Franzosen warten die auf dem selben Flug waren wie ich aber erst eine stunde spaeter aus der Halle rauskamen.
God bless america!!!
Et vivre la France!!!
Jetzt mussten wir vor dem Flughafen uaf den Bus warten der uns zum Hotel bringen sollte das hat dann auch noch mal eine halbe Stunde gedauert. Ich glaube Mama kann jetzt auch verstehen warum wir uns erst nach so langer zeit gesprochen haben denn ich hatte schon 3einhalb stunden am flughafen verbracht und dann haben auch die Telefone im Hotel nicht funktioniert.
God bless america!!!
Im hotel gab es dann ein wenig essen Pizza und doughnuts und Soda(cola und sowas).
God bless america!!!
Dann ging ich zu bett auf emienm zimmer hat ein anderer Deutscher gewohnt mitt dem ich vorher schon e-Mail kontakt hatte.

Am narchsten morgen zum Fruehstueck gab es wieder Doughnuts und alles sowas und dann hatten wir ein bisschen freizeit. Danach wurde uns das programm fuer das wochenende vorgestellt und dann ging es ueber ine eine Presentation von regeln und erlebnissen die gefuelter weise schon zweihundertmal gehoert und gelesen hatte.
Aber danach begann der Fun part denn wir fuhren Downtown aber auf halbem weg fing es an zu regnen (das Chicago Wetter von dem ich noch ein bisschen mehr erleben werde). Der regen machte das Gruppenfoto am Pier zu einem Feuchtren vergnuegen und der Milenium Park in dem die Bohne ist vieleicht koent ihr euch ja an Fabis bild erinennern. War auch nicht so schoen im regen was cool war war aber das waehrend wir da waren gab es eine flugschow von der USAF und ihren Kampfjets die dan teilwese zwischen den Wolkenkrazern die nicht weit von einenander stehen durchflogen.
Vom Milenium Perk ging es weiter zum Navy Peer das ist ein grosser Peer auf dem sich vergnuegungs attraktionen da hatte ich dann mein erstes amerikanisches McDonalds und mein erstes americanisches Starbucks das ist eine kaffe haus kette gibt es in Deutschland nur in Muenchen und Berlin.
Nach dem Navy peer gings zurueck ins Hotel und das war mein Smatag in Chicago

Am naechsten tag ging es los zum flughafen Nacel hatte uns in gruppen eingeteilt nach welchen wir zum Flughafen fahren die waren Organiesiert nach Abflug Zeit ich war gruppe 3 also eine der ersten ich bhab das Hotel verlassen als es daemerte am flughafen angekommen war es aber schon hell. Wir wurden eingeschekt durch die sicherheit gebracht und dann musste ich gaenge lang gehen treppen runter treppen raf ueber foerderbaender und so weiter bis ich in meinem Terminal war. dort angekommen hatte es wieder angefangen zu regnen und mein Flug war verspaetet. Es war aber nur eine halbe stunde dann war bording und wir sind ins flygzeug gestiegen. war haben aber nicht bis eine Stunde spaeter abgehoben da sich das wetter verschlechtert hatte. Da aber das flugzeug schon vom Terminal abgefahren war mussten wir diese stunde im Flugzeug sitzen.
Aber dann haben wir entlich ab und da der Pilot etwas Zeit aingeholt hatte Kamen wir nach etwas als einer Stunde in New Orelans an.
Lousianna!!! New Orleans in Deutschland bekannt wegen Jazz aber mehr warscheinlich wegen Hurricane Kathrina wovon man immer noch spuren sieht.